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2. Tragen und Tragehilfen

2.1. Allgemeine Fragen zum Tragen
2.2. Bedeutung des Tragens für das Baby und die Eltern
2.3. Die Entwicklung der Wirbelsäule im ersten Lebensjahr
2.4. Ist der Mensch ein Tragling?
2.5. Tragetücher - die verschiedenen Bindeweisen

*** Bitte beachten Sie auch unsere Informationsseite zum Tragen hier. ***

 Allgemeine Fragen zum Tragen

Ab wann kann ich mein Kind aufrecht im Tragetuch tragen?
Vom ersten Lebenstag an, wenn Dein Baby gesund ist und eine Trageweise benutzt wird, die das Neugeborene gut stützt (z.B. Wickelkreuztrage). Liegen Krankheiten oder körperliche Einschränkungen wie Behinderungen vor, bitte vorher mit dem Arzt sprechen.’

Ab wann kann das Baby auf dem Rücken oder im Hüftsitz getragen werden?
Wenn Dein Baby sein Köpfchen schon alleine halten kann.
Eine Ausnahme gibt es für den Hüftsitz mit dem langen Tuch: Dieser kann schon ab Geburt verwendet werden. Allerdings ist hier (wie bei allen anderen Trageweisen auch) besonders wichtig, eine gute und stramme Bindung.

Mein Kind sträubt sich im Tuch und weint. Woran kann das liegen?
Es könnte sein, besonders wenn es schon älter ist, dass es nicht mehr an die Enge im Tuch gewöhnt ist. Du könntest dann mit einer kurzen Tragezeit beginnen und sie langsam steigern.

Sinnvoll wäre es auch, wenn Du Dich im Tuch bewegst und einige Schritte umhergehst. Viele Kinder beruhigen sich dabei schon.
Falls Du selbst unsicher bist oder die Trageweise Dir nicht gut gefällt, wäre es auch möglich, dass Dein Kind die Unsicherheit spürt und sich dadurch unwohl fühlt.

Eventuell leidet Dein Kind am Kiss-Syndrom. Du solltest dies beim Arzt abklären und im Tragetuch den Nackenbereich Deines Babys weicher machen und noch besser abstützen (z.B. mit einem Mulltuch).

Falls Dein Baby schon älter ist, kann es auch sein, dass ihm die gewählte Trageweise nicht mehr gefällt. Vielleicht möchte es mehr sehen und Du könntest eine Trageweise auf der Hüfte oder auf dem Rücken ausprobieren.

Ich bekomme beim Tragen schnell Schulter- und Nackenschmerzen. Was kann ich dagegen tun?
Am besten fängst Du mit kurzen Tragezeiten an uns steigerst diese langsam, so dass Du Dich an das Gewicht gewöhnen kannst.
Wichtig ist auch, dass Du gut, stramm und auch hoch (Kopfkusshöhe bei aufrechten Trageweisen) bindest, damit Du das Gewicht Deines Babys nahe bei Dir hast und Du Dich nicht nach vorne oder hinten neigst, um Gewicht auszugleichen.

Wie lange am Tag kann ich das Baby tragen?
So lange, wie es dem Baby und Dir gefällt. Beginne am besten mit einer kurzen Tragezeit (insbesondere kurz nach der Geburt um Beckenboden oder Kaiserschnittnarbe noch zu schonen) und steigere die Tragezeit so lange, wie es Euch beiden gefällt.

Bekommt das Baby im Tuch genug Luft?
Ja. Eine Untersuchung der Kinderklinik in Köln ergab, dass sich die Sauerstoffsättigung im Blut bei getragenen Kindern lediglich 1% verringert war, was klinisch absolut unbedenklich ist. Eine mögliche Ursache hierfür ist unter anderem, dass getragene Kinder am Körper Ihrer Mutter ruhiger sind als Kinder im Kinderwagen.

Mein Kind muss eine Spreizhose tragen, kann ich trotzdem ein Tragetuch verwenden?
Ja. Es sollten jedoch nur aufrechte Trageweisen verwendet werden, nicht geeignet ist die Wiege. Besonders zu empfehlen ist die Hüfttrageweise mit dem langen Tuch. Hier kann evtl. nach Rücksprache mit dem Arzt während des Tragens auch auf die Spreizhose verzichtet werden.

Verwöhne ich mein Kind nicht zu sehr, wenn ich es ständig trage?
Nein. Menschenkinder werden in der Biologie den Traglingen zugeordnet. Ein Tragling, der den körperlichen Kontakt zu seinem tragenden Elternteil verliert, fängt an zu weinen. Der Kontakt zu seinem Elternteil gibt ihm die Sicherheit nicht verlassen zu werden, Nähe und Wärme zu spüren und überleben zu können. Du befriedigst also nur die instinktiven, natürlichen Bedürfnisse Deines Babys.
Wenn Dein Baby älter wird und anfängt selbst mobil zu werden (z.B. in dem es krabbeln lernt), will es von sich aus nicht mehr so oft in Dein Tragetuch.

Mein Kind ist schon 4 Monate alt. Hat es Sinn, jetzt noch mit dem Tragen zu beginnen?
Ja! Tragen bietet so viele Vorteile für Eltern und das Baby, dass es sich auf jeden Fall lohnt. Am besten fängst Du mit einer kurzen Tragezeit an, damit sich das Baby wieder an die Enge an Deinem Körper und Du Dich an das Gewicht des Babys langsam gewöhnen kannst.

Du solltest auch verschiedene Trageweisen ausprobieren. Vielleicht ist es Deinem Baby in einer Bauchtrageweise schon zu langweilig, da es nicht genug sehen kann. Dann könntest Du Trageweisen auf der Hüfte oder dem Rücken ausprobieren.

Worauf muss ich beim Kauf eines Tragetuches achten?
Bei guten Tragetüchern sind die Kanten doppelt umnäht und die Stoffe bzw. Garne sind schadstoffgeprüft bzw. aus kontrolliert biologischem Anbau.

Gute Tragetücher sind diagonal dehnbar, um sich optimal dem Körper des Babys anzupassen ohne auszuleiern.

Es erleichtert das Binden, wenn die Mitte des Tuches markiert ist (dies kannst Du aber auch selbst durch einen eingenähten Faden machen) und die Kanten unterschiedliche Farben haben. Die Zeitschrift Ökotest und auch Stiftung Warentest testet in regelmäßigen Abständen Tragehilfen.

Suche Dir eine Farbe oder ein Muster aus, das Dir wirklich gut gefällt, damit das Tuch nachher nicht im Schrank landet, weil es nicht zu Deiner Kleidung passt.

Das Tragetuch sollte die richtige Länge haben. Überlege Dir, welche Binde- weisen Du  mit dem Tuch binden möchtest und wähle die entsprechende Tuchlänge aus. Gut fährst Du sicherlich mit einem Tuch in der Länge 460/470 cm, da Du mit diesem Tuch (solltest Du durchschnittlich groß und schwer sein) alle Bindeweisen binden kannst. Reicht es bei Deinem Partner dann z.B. nicht für die Wickelkreuztrage, kann er vielleicht auch auf eine andere Trageweise umsteigen, wenn er nicht so oft trägt wie Du. Das ist meist sinnvoller, als wenn Du ein zu langes Tuch nimmst.

Welche Bücher kann ich zu dem Thema lesen?
Körpergefühl von Regina Hilsberg
Ein Baby will getragen sein von Dr. Evelin Kirkilionis
Körperkontakt von Montagu Ashley
Auf der Suche nach dem verlorenen Glück von Jean Liedloff

 

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 Bedeutung des Tragens für das Baby und die Eltern

Bedeutung des Tragens für die Entwicklung des Gehirns des Babys
Bei der Geburt sind die Sinne des Babys größtenteils (das Sehen bedarf noch längerer Entwicklungszeit) ausgereift, so dass es mit allen Sinnen seine Umwelt wahrnehmen kann. Die dabei aufgenommenen Reize (wie z.B. visueller oder akustischer Art) bewirken, dass sich immer neue Nervenleitungen und Nerven-zellverbände im Gehirn formieren und stabilisieren.

Die Sinne eines getragenen Babys werden ständig stimuliert. Es hört, fühlt, riecht und sieht den Träger und seine (wechselnde – z.B. bei Hausarbeit) Umgebung und erhält dadurch vermehrt Entwicklungsreize. Ein Baby, das viel Zeit im Bettchen, Laufstall oder ähnlichem verbringt, kann nicht so viele Reize und Stimulationen erhalten.

Diese Entwicklungsreize sind notwendig, damit sich die zu den jeweiligen Sinneswahrnehmungen gehörenden Gehirnareale strukturieren und vernetzen können.

Auch die Stimulierung des Gleichgewichts- und Bewegungssinn (beide werden beim Tragen angeregt), unterstützt die Vernetzung der verschiedenen Gehirnareale.

 Bedeutung des Tragens für die Entwicklung der Sinne des Babys
Beim Tragen im Tuch werden das Gehör, der Sichtkontakt (Säuglinge können nur in einem begrenzten Abstand sehen – der Abstand der Eltern beim Tragen ist hier genau im Sichtbereich), der Geruchsinn (Geruch der Eltern erkennen sowie Gerüche der Umgebung) und Tastsinn trainiert und sensibilisiert, da sie ständig neue Reize durch die Umgebung und den Träger erhalten.

Durch den Körperkontakt wird auch die taktile Sinneswahrnehmung über die Haut angeregt. Stimulation der Haut, Wahrnehmung von Berührungen führen zu einem Gefühl der Geborgenheit, Nähe und die getragenen Babys entwickeln eine bessere Selbstregulationsfähigkeit.

Auch das prorio-vestibuläre System (umfasst Gleichgewichts- und Bewegungssinn) erfährt durch das Tragen ständige Anregungen. Dies bedeutet zum einen ein verbessertes Körpergefühl für die getragenen Kinder, zum anderen unterstützen diese Anregungen wieder die Vernetzung der Gehirnareale.

Insbesondere der Gleichgewichtssinn, der im Innenohr sitzt, wird durch die ständigen Bewegungen mit dem Träger trainiert. Diese positive Wirkung nutzt man auch zur Förderung der Entwicklung von zu früh oder untergewichtig geborenen Kindern aus.


Bedeutung des Tragens für die Eltern-Kind-Bindung
Der Körperkontakt ist ein Grundbedürfnis des Traglings. Wird es durch das Tragen im Tragetuch befriedigt, erhält das Baby ein Geborgenheitsgefühl, kann es Urver- trauen aufbauen und es gewinnt an Sicherheit und Vertrauen in seine Betreu- ungspersonen (So können z.B. auch Pflege- oder Adoptiveltern eine bessere Bindung zu ihren Kindern aufbauen). Der Grundstein für sein eigenes Selbstver- trauen wird gelegt.

Die Kommunikation zwischen Eltern und Kind wird gefördert: Die Kindern sehen Mimik und Gestik der Eltern, können Stimmungen ablesen und durch Blickkontakt oder Körperbewegungen mit den Eltern kommunizieren. Die Eltern entwickeln mehr Feingefühl für die Bedürfnisse der Kinder und können früher darauf eingehen.

Getragene Kinder sind meist zufriedener und schreien weniger. Dadurch sind auch die Eltern zufriedener und ausgeglichener, zumal sie mit dem Kind im Tragetuch Ihre Alltagsaufgaben zum größten Teil erledigen können und auch dadurch entspannter sind. 

 

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 Die Entwicklung der Wirbelsäule im ersten Lebensjahr

Die Wirbelsäule eines Neugeborenen ist noch gerundet und erinnert an die Haltung im Mutterleib (Totalkyphose).

Die Wirbelsäule entwickelt sich in mehreren Stadien:

  • Wenn das Kind seinen Kopf anheben kann, richtet sich die Halswirbelsäule auf (Halslordose).
  • Wenn das Kind aufrecht zu sitzen lernt, strecken sich die Brustwirbel (Brustkyphose). Die Wirbelsäule streckt sich aus der Totalkphose heraus, bis es mit völlig geradem Rücken sitzen kann.
  • Wenn das Kind sich beginnt hochzuziehen, entwickelt sich die eingezogene Rundung im Bereich der Lendenwirbel. Das Becken kippt dabei leicht nach hinten (Lendenlordose).
  • Die Wirbelsäule hat nun die Doppel-S-Form. Vollständig abgeschlossen ist die Entwicklung der Wirbelsäule erst etwa bei Einsetzen der Pubertät.

Deshalb muss der Rücken des Babys im fest gebundenen Tuch oder der Tragehilfe auch leicht gerundet sein (durch die Spreiz-Anhock-Haltung).

 

 

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 Ist der Mensch ein Tragling?

In der Biologie unterscheidet man 3 Jungentypen, die durch ganz charakteristische Eigenschaften in der Anpassung an die Lebensweise gekennzeichnet sind: Nesthocker, Nestflüchter und Traglinge (aktive und passive).

Nesthocker sind meist nackt und haben geschlossene Augen. Sie sind unselbständig und oft alleine. Sie weinen bei Verlust Ihres Nestkontaktes. Es sichert Ihnen Nah- rung, Wärme und Schutz. Ihr Verdauungssystem wird angeregt, indem die Eltern den Bauch lecken.

Nestflüchter sind Miniaturausgaben der Elterntiere und können schon bald den Eltern folgen. Die Augen und Ohren sind geöffnet. Sie weinen bei Verlust des Sichtkontak- tes zu den Eltern. Ihr Verdauungssystem wird durch die eigene Bewegung angeregt.

Da einige Tierarten und auch Menschen nicht den beiden Jungentypen eindeutig zuzuordnen sind, wurde der Begriff des Traglings entwickelt.

Der allgemeine Entwicklungsstand eines Traglings entspricht dem eines Nestflüchters, jedoch ist der Körperbau noch nicht so entwickelt, dass er den Eltern folgen könnte.

  • Die Füße und Hände sind einander zugewandt. Dies ermöglicht es den Traglingen ins Fell des tragenden Elternteils zu greifen.
  • Die Schienbeine sind nach innen gebogen (O-Beine)und verbessern so den Halt des Kindes an der Mutter.
  • Die Hüfte ist noch nicht ausreichend entwickelt (Bei einem Kind fasst die Hüftpfanne nur zu 2/5 um den Hüftknochen, bei einem Erwachsenen 3/5).
  • Die Wirbelsäule hat nach der Geburt noch nicht die spätere Doppel-S-Form, sie ist noch gerundet und erinnert an die Haltung im Mutterleib.

Traglinge weinen bei Verlust des Körperkontaktes. Ihr Verdauungssystem wird durch die Wärme und die Bewegung der Mutter angeregt. Hierbei werden beim Kind wichtige Akupunkturpunkte stimuliert.

Bei den Traglingen unterscheidet man den passiven und den aktiven Tragling. Passive Traglinge sind z.B. Kängurus. Sie sitzen oder liegen über Monate im Beutel Ihrer Mutter ohne sich dabei festzuhalten. Die Pfoten von passiven Traglingen sind aufgrund ihres Aufbaus nicht dazu in der Lage, sich an der Mutter festzuhalten.

Aktive Traglinge, wie z.B. Affen, halten sich aktiv am Körper des Tragenden fest. Verschiedene angeborene Reflexe sowie der Körperbau (zueinander gewandte Füße, O-Beine) ermöglichen dies.

Auch der Mensch wird den Traglingen zugeordnet. Man nimmt an, dass der Mensch eigentlich eine Frühgeburt ist, die Schwangerschaft kann jedoch wegen der Enge des Geburtskanals sowie der Schädelgröße des Säuglings im Verhältnis zum Beckenausgang der Mutter nicht länger dauern. Der Mensch ist nach der Geburt daher noch recht unselbständig.

Reflexe und Merkmale des Traglings:

Kontaktweinen
Ein Tragling, der den körperlichen Kontakt zu seinem tragenden Elternteil verliert, fängt an zu weinen. Der Kontakt zu seinem Elternteil gibt ihm die Sicherheit nicht verlassen zu werden, Nähe und Wärme zu spüren und überleben zu können. Dies ergibt sich auch aus unserer Vergangenheit: Als Jäger und Sammler waren die Menschen ständig unterwegs an den verschiedensten Orten, so dass ein Ablegen des Kindes unmöglich war.

Klammerreflex (auch Mororeflex genannt)
Dieser Reflex wird bei lauten Geräuschen oder wenn das Kind aus anderen Gründen erschrickt, ausgelöst. Das Kind führt kräftige Klammerreflexe mit den Armen und Beinen aus. Es versucht, Sicherheit am Körper einer Bezugsperson zu finden.

Spreiz-Anhock-Reaktion
Ein Tragling, der aufgenommen wird, nimmt automatisch die Spreiz-Anhock-Haltung ein. Dabei werden die Beine angezogen und geöffnet. Diese Haltung nimmt der Tragling auch ein, wenn er am Boden liegt und angesprochen wird, etwas interessiert untersucht, weint oder aufgenommen werden möchte.

Die Spreiz-Anhock-Haltung ist optimal, um auf der Hüfte der Mutter getragen zu werden. 

Palma-Reflex (Handgreifreflex)
Dieser Reflex wird durch ein Berühren der Handflächen oder Fußsohlen ausgelöst. Die Händchen werden unmittelbar geschlossen bzw. die Fußsohlen „eingerollt“, damit sich der Tragling festklammern kann.

 

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 Tragetücher - die verschiedenen Bindeweisen

Ein Tragetuch ist sehr flexibel und kann individuell an das Baby oder Kleinkind angepaßt werden. Es gibt sehr viele verschiedene Bindeweisen, die Anleitungen und Bezeichnungen weichen von Hersteller zu Hersteller ab.

Ab Geburt empfehlen wir Trageweisen, die mit dem Baby gebunden werden, wie z.B.

  • Wickelkreuztrage
  • Känguruhtrage
  • spezieller Hüftsitz für Neugeborene (besonders geeignet bei Hüftproblemen)

Wenn das Baby das Köpfchen alleine halten kann, können Sie auch vorgebundene Trageweisen verwenden, wie z.B.

  • Kreuztrage
  • Hüfttsitz
  • Rückentrageweisen.

In einem Tragetuchkurs können die Techniken praktisch erlernt werden und Tipps und Tricks sowie Hintergrundinformationen weitergegeben werden. Trageberaterinnen, die Tragetuchkurse veranstalten finden Sie unter www.trageschule-dresden.de

 

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